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Hier informiert Sie aktuell Ihr Baubiologe und Rutengänger Ralf Holtrup.

10 Tipps zum Schutz vor Elektrosmog

1. Stand-By Betrieb abschalten (d.h. auch Stromsparen!), Ziehen Sie den Stecker oder schalten Sie die Geräte mit einem Zwischenschalter oder einer schaltbaren Steckdosenleiste ab.

2. So wenig wie möglich Elektrogeräte, die unter Spannung stehen im Schlafzimmer. Mindestabstand zu allen stromführenden Geräten, Halogenlampen, Leuchtstofflampen, Energiesparlampen, Dimmern und elektrischen Heizungen 1 - 2 m. Vermeiden Sie Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen unter und rund ums Bett. Auf Energiesparlampen (die hochfrequente elektromagnetische Felder abstrahlen), auf Leuchtstoffröhren, Niedervoltlampen und Dimmer verzichten!

3. Vermeiden Sie elektrische Heizungen, (auch elektr. Fußbodenheizungen), Wasserbetten u. elektr. Bettmotoren oder schalten Sie diese nachts stromfrei.

4. Kein Radiowecker am Bett (Mindestabstand 1,5 - 2 m, besser Batteriewecker)

5. Metallbetten, Federkernmatratzen, Heizkörper, Heizungsrohre können elektromagnetische Felder verstärken oder ankoppeln, daher möglichst vermeiden bzw. Abstand halten

6. Netzfreischalter einbauen für Schlaf- und Kinderzimmer. Diese Feldfreischalter nehmen automatisch die Spannung weg, wenn keine Lampe oder Gerät benutzt wird. Es ist jedoch eine Messung von einem Baubiologen erforderlich, ob Auswirkungen auf nebenliegende Stromkreise vorhanden sind, bzw. ob noch Störfelder von angrenzenden Räumen (Leitungen/Geräte) vorhanden sind. Hier sind evtl. Abschirmungen erforderlich.

7. Fernseher nicht ins Schlafzimmer, da viele Störfelder produziert werden, die z.T. sogar noch nach dem kompletten ausschalten auswirken. So wirkt sich die Statik noch einige Std. negativ auf die Raumluft aus.

8. Vermeiden Sie lokale Funk-Netzverbindungen wie Dect-Funktelefone, W-Lan oder Bluetooth, die meist intensive Dauerstrahler sind. Benutzen Sie Handys so wenig wie möglich und dann auch nur für kurze Gespräche! Telefonieren Sie mit dem Handy nicht bei schlechtem Empfang, z.B. in Autos ohne Außenantenne. Die Leistung mit der das Handy sendet, richtet sich nach der Güte der Verbindung zur nächsten Basisstation. Die Autokarosserie verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung. Kinder und Jugendliche sollten kein Handy benutzen! Vermeiden Sie die Mikrowelle!

9. Möglichst kein Babyphone nutzen: Als Funkbabyphone sollten ausschließlich solche Geräte verwendet werden, die baubiologischen Anforderungen entsprechen. Grundsätzlich sollte ein Babyphone mit dem Akku betrieben werden. Wenn es gerade mal nicht anders geht, sollte die elektrische Zuleitung möglichst in einem Abstand von zumindest 2 Meter vom Kind eingerichtet werden. Die Empfindlichkeit des Mikrophons ist so einzustellen, dass das Babyphone nicht ständig funkt. Babyphones die mit dem DECT-Standard betrieben werden sind grundsätzlich zu meiden. Babyphone auf keinen Fall ins Bett legen!
Eine kleine Auswahl geprüfter Geräte ist am Markt erhältlich. Strahlungsarmes Babyphone unter www.schnurlostelefon.de

10. Falls in ihrem Umfeld ein Mobilfunk-Sendemast, eine Hochspannungsleitung (evtl. auch elektr. Bahn) steht, sollten Sie die Leistung, bzw. Ihre Strahlenbelastung durch einen Baubiologen überprüfen lassen. Die Belastung kann bei Mobilfunk bis etwa 1000 m gehen, wenn keine evtl. schützenden Gebäude dazwischen sind. Gezielte Abschirmungen sind meistens möglich.

Insgesamt: So wenig Elektrizität und Funkbelastung in Kinder- und Schlafzimmern wie möglich! Die Strahlenbelastung von außen und innen feststellen lassen - z. B. durch einen Baubiologen, der nach einer Analyse der Situation auch Vorschläge zur Reduzierung der Belastung machen kann! Nutzen Sie auf keinen Fall Elektrosmog-Abschirmungen ohne Messung, da sich die Felder bei falscher Anwendung verstärken können.
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Elektrosmog durch Smartmeter

Experten warnen eindringlich vor gesundheitsgefährdender, elektromagnetischer Belastung

Im Schatten der Diskussion um den Ausbau erneuerbarer Energien ziehen Geräte in unsere Haushalte ein, die uns möglicherweise mit noch mehr Elektrosmog belasten: Die so genannten „Smart Meter“. Seit dem 1. Januar 2010 müssen diese auch als „intelligente Stromzähler“ bezeichneten Geräte in Deutschland in allen Neubauten installiert werden. Ziel ist eine flächendeckende Einführung der „Smart Meter“ in ganz Deutschland bis zum Jahr 2015.

Durch diese Geräte lässt sich der Stromverbrauch in einem beliebigen Intervall aus der Ferne abfragen. Mit der Installation eines „Smart Meter“ sind die Stromversorger zudem gesetzlich verpflichtet, dem Kunden eine verbrauchsnahe Abrechnung (z.B. monatlich, viertel- oder halbjährlich) anzubieten. Durch diese transparentere Einsicht in seinen Verbrauch hat der Kunde die Möglichkeit, Strom, Energie und Geld zu sparen.

Zur Übertragung der Daten werden derzeit verschiedene Technologien getestet. Zumindest zwei davon bergen die Gefahr hoher gesundheitlicher Risiken: Die Übertragung der Daten per Mobilfunk und die Übertragung per Stromleitung über nicht geschirmte Kabel. Bei der Mobilfunk-Variante kommuniziert ein Funkgerät am Zähler permanent mit der nächsten Mobilfunk-Basisstation. Damit läuft der Wohnungsbesitzer Gefahr, einer andauernden Strahlungsbelastung ausgesetzt zu sein. Er hat kaum eine Möglichkeit zu kontrollieren, ob der Betreiber die Daten vierteljährlich, monatlich, stündlich oder sogar minütlich abruft.

Das hat massive gesundheitliche Konsequenzen: So berichtet zum Beispiel der Umweltmediziner Joachim Mutter von seinen Erfahrungen nach dem Einbau von Wärmemess-Zählern auf Funkbasis. So klagen seine Patienten, die wohl nichts vom Einbau der neuen Geräte wussten über Schlaflosigkeit, Kopf- und Körperschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Augen- und Hautbrennen, Tinnitus und Depressionen. Diese Symptome gingen erst zurück, als die neuen Zähler wieder entfernt wurden.

Auch die zweite Möglichkeit der Übertragung über nicht geschirmte Kabel wird von Experten wegen der zwar versteckten, aber doch präsenten elektromagnetischen Strahlung stark kritisiert: „Nie würde ich mir so eine Technologie ins Haus holen“, sagt zum Beispiel der Leipziger Physiker Dr. Stefan Spaarmann.

Einzig und allein die Übertragung der Daten über geschirmte Kabel ist absolut unbedenklich und sicher. Die Baubiologen des innovativen und nachhaltigen Hausbauunternehmens Baufritz aus Südbayern warnen vor der Strahlung durch neue Technologien, die sich unbemerkt im eigenen Haus aufbauen kann. „Hier mangelt es an ehrlicher Information und Aufklärung“, so der Baubiologe Karlheinz Müller.

Politiker wie Entscheidungsträger der großen Energieversorger sind dringend dazu aufgerufen, bei der Etablierung von Standards den Faktor „menschliche Befindlichkeit“ mit einzukalkulieren. Auch Hausbesitzer sollten auf den Einbau einer möglichst menschenfreundlichen Übertragungs-Technologie bestehen.

Bewohner von wohngesunden Baufritz-Häusern sind vor der Gefahr der von außen einwirkenden Mobilfunk-Strahlung geschützt: Die Xund-E Schutzebene des Allgäuer Holzbauunternehmens schirmt Elektrosmog ab und reduziert die Belastung nachweislich äußerst wirkungsvoll. Diese in die Gebäudehülle integrierte Schutzebene wurde von Baufritz in Zusammenarbeit mit Dr. Moldan entwickelt und von Prof. Pauli, von der renommierten Bundeswehruniversität München geprüft. Allerdings kann auch diese Ebene nur bedingt die hausinternen Strahlen durch „Smart Meter“ reduzieren. Es bleibt also dem Verbraucher überlassen, sich selbst zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.baufritz.de

Quelle: http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/geplante_Uebertragungstechniken_intelligente_178143.html


Mehr zum Thema und Untersuchungen im Raum Münster Osnabrück: Ralf Holtrup, Baubiologe Tel. 02581-784635
http://www.schlafplatzanalyse.de

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